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6. 2. 2005 14:30 in Ergenzingen bei Stuttgart
Ist die Evolutionstheorie gleichgültig für die katholische Religion ?
Unterthema "Welche naturwissenschaftliche Kritik an der Evolutionstheorie gibt es ?"
Veranstalter: Initiativkreis katholischer Laien und Priester in der Diözese Rottenburg-Stuttgart. Veranstaltungsort: Haus der Schönstattschwestern auf der Liebfrauenhöhe
14:30 Anbetung Jesu im Altarsakrament
15:00 Vortragsbeginn -Die Relevanz der Evolutionstheorie für die katholische Religion: kann der gute Jesus der Evangelien, durch den nach dem Zeugnis des Johannesprologs und des Kolosserbriefes “alles geschaffen ist”,durch einen Mechanismus brutaler Gewalt, brutalen “survival of the fittest” schaffen ? => dazu ein Artikel von mir in der Zeitschrift “Theologisches” hier -Man weiß heute, was Darwin noch nicht wußte: wie die Erbinformationen in der DNS gespeichert werden und welche zufälligen Mutationen möglich sind - und man weiß, welche nötig wären, um z.B. einem Fisch eine Pfote oder einem Krokodil einen Flügel wachsen zu lassen. -Die Lücken im Fossilbefund (die “missing links”), die Erfahrungen in der Tierzucht sind weitere Argumente gegen Evolution ! => naturwissenschaftliche Evolutionskritik von mir in Zeitschriften vorgestellt: hier und hier
16:30 Pause Allgemeinverständliche Schriften zu allen Aspekten der Evolutionskritik werden ausliegen: Artikel, Rezensionen, Buchempfehlungen - jeweils entweder gratis oder gegen Unkostenbeitrag.
17:00 Vortragsfortsetzung -wie alle menschlichen Fähigkeiten müßte auch die Sprache aus Tierlauten entstanden sein, von primitivsten Anfängen zu immer größerer Komplexität. In den 5000 Jahren menschlicher schriftlicher Sprachaufzeichnung wird freilich das genaue Gegenteil beobachtet: alle bekannten Sprachen verlieren mit der Zeit an grammatikalischer Fülle, z.B. sind die romanischen Sprachen grammatisch gegenüber dem Latein, aus dem sie entstanden sind, verarmt. Mehr dazu in dem Buch von Dr.Robert Liebi, das ich in “Theologisches” rezensiert habe hier .
18:00 Diskussions- und Fragemöglichkeit mit “open end”
Ohne die Gastfreundschaft von Alexandre Villacian, der mich in seiner kleinen Wohnung in Straßburg 2 Nächte beherbergt hat, hätte ich den Vortrag nicht so ohne weiteres halten können. Er ist wie ich ein Freund der Gesellschaft zum Schutz von Tradition, Familie & Privateigentum TFP
Die Einladung !
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