Ruf des Königs 3

Wolfgang B. Lindemann, Die Herkunft des Menschen, Der Ruf des Königs, Kongregation der Diener Jesu und Mariens (Link http://sjm-congregation.org), 6. Jahrgang, Nr. 21, 1. Quartal 2007, p.9-11: Nachfolgend der Volltext des Artikels ! 
Die gesamte Serie von 3 Artikeln über die fachlichen Schwächen der Evolutionstheorie steht hier im Volltext als download zur Verfügung: hier klicken (pdf 1.44MB).

Evolutionskritik III: Der Ursprung des Menschen

Evolutionskritik aus katholischer Perspektive ? Ausführlich auf www.theologie-biologie.eu

Die Königsfrage der Evolutionstheorie ist unser eigener Ursprung. Stammen wir vom Affen ab oder sind wir direkt aus der Schöpferhand Gottes hervorgegangen, und geht unsere Evolution etwa noch weiter, vielleicht zu unserem Nachteil (Bild 1) ?

Durch Christus ist alles geschaffen (Joh1, 3; Kol1, 16) und Jesus erlaubt nicht, Böses zu tun, um Gutes zu erlangen (Röm 3,18): Evolution aber bedeutet Leid, Tod und Kampf ums Dasein als Mittel der Schöpfung – das paßt nicht zum guten Kinderfreund der Evangelien (Bild 2).

 

Zunächst haben wir nicht viele Daten über die evolutionistisch behaupteten Tier- Mensch- Übergangsformen. Einige hundert äußerst unvollständige Knochenfunde – eines der vollständigsten Skelette ist schon das von „Lucie“ (Bild 3), einer Australopithecus afarensis- Indivua, die in Äthiopien gefunden wurde. Mit viel Phantasie und wenig harten Daten erstellt man Modelle (Bild 4), die stolz als „Wissenschaft“ Kindern gezeigt werden. Da Weichteile –Gesichtshaut, Haare, Lippenwülste usw.- nicht fossil erhalten bleiben, handelt es sich um reine Spekulation; vernünftige Spekulation (man modelliert die Gesichtszüge wie die eines typischen Affen), aber trotzdem unbewiesene und unbeweisbare. Manche Affen haben farbige Pigmentflecken oder –Schwellungen im Gesicht, warum Lucie nicht ? Eindeutig ist jedenfalls Australopithecus ein Affe und kein Mensch – das geht u.a. aus Körpergröße  -proportionen und –haltung, Greifhand, Gehirngröße, Form und Durchbruchssequenz der Zähne hervor.

Der Neandertaler ist ein weiteres Beispiel, wie die persönliche Theorie eines Wissenschaftlers über den Ursprung des Menschen eine Rekonstruktion beeinflussen kann.

Ein evolutionistischer Wissenschaftler, der den Neandertaler unter die äffischen Vorfahren des heutigen Menschen einreiht, wird die nicht erhaltenen Weichteile des Gesichtes entsprechend anders zeichnen (Bild 5) als sein kreationistischer Kollege, der den Neandertaler, der teilweise zeitgleich mit dem „modernen“ Menschen lebte, als Variation innerhalb des Grundtypes Mensch sieht. Neandertaler hatten im Mittel ein etwas größeres Gehirn als wir heute; mit ihren stabileren Knochen und größerem Körperbau waren sie wahrscheinlich eine mikroevolutive Anpassung an Kältegebiete, ähnlich wie heute Eskimos kleiner und gedrungener sind als wir oder die Bewohner der sonnendurchglühten Savannen Schwarzafrikas typischerweise hochgewachsen und schlank sind. (In der Kälte ist eine kleine Oberfläche- Volumenrelation energetisch günstiger und umgekehrt). Neandertaler stellten Schmuck und  Musikinstrumente her und begruben ihre Toten – wie alle Menschen.

Wenn in einem Bereich der Evolutionstheorie Zwischenglieder fehlen, so unter den angeblichen Vorfahren des Menschen. Was man an Funden überhaupt hat, kann man je nach Theorie verschieden einordnen: Ein Evolutionist wird „irgendwie“ Übergänge konstruieren –die im Einzelfall immer nicht funktionieren, weil jeweils Einzelmerkmale vorliegen, die nicht in das Leitmodell der schrittweisen Umwandlung passen (Bild 6): ganz „unten“ ein Affe namens Proconsul, von dem irgendwann irgendwie es erst zum Orang- Utan und dann zum Gorille und Schimpansen aufwärts ging, vielleicht auch in anderer Reihenfolge, je nachdem, welche Einzelmerkmale von Schimpanse und Kollegen man wie gewichtet. Die große Hoffnung „Missing Link“ Ramapithecus sitzt längst auf einem Seitenast der Evolution, weil er zuviele Merkmale hat, die einfach nicht in die menschliche Vorfahrenschaft passen. Es gibt auch keine Übergänge von Proconsul zu den genannten 3 afrikanischen Großaffen. Dafür tauchen Australopithecusfossilien auf, die zwar Affen, aber vielleicht (!) menschenähnlicher als Schimpansen sind. „Homo“ habilis ist auch von evolutionistischen Wissenschaftlern aus der Gattung Homo (Mensch) herausgenommen und zu Australopithecus gestellt worden, da er doch dem Menschen zu unähnlich ist und damit auch als Zwischenglied wenig brauchbar.

Aus der Sicht der Schöpfungsforschung geht die Rechnung glatter auf (Bild 7): Einschließlich Proconsul 4 Menschenaffengrundtypen, die durch Mikroevolution = Veränderung und Spezialisierung vorhandener genetischer Information unterschiedliche Formen bildeten und ihnen gegenüber der Grundtyp Mensch, der ebenfalls mikroevolutiv variiert, wie wir das ja auch heute kennen, als Pygmäen, Afrikaner, Europäer, Asiaten und was immer (Bild 8).

 

Leider ist eine weitere Erörterung hier nicht möglich – die bloße Erklärung der Fachtermini sprengte den Rahmen dieser Ausgabe. Es sei auf auf weitere Literatur verwiesen, z.B. der evangelikalen Studiengemeinschaft Wort und Wissen www.wort-und-wissen.de . Stattdessen nun ein Ausflug in die Fachgebiete Sprachwissenschaft und Bevölkerungsentwicklung, die auch dem biologisch nicht Vorgebildeten verstehbare Argumente gegen Evolution liefern.

 

Aus evolutionärer Sicht muß sich jede menschliche Eigenschaft und Fähigkeit durch Evolution gebildet haben – ausnahmslos.  Ein Gegenbeispiel würde theoretisch genügen, die Evolutionstheorie wenn nicht zu „kippen“ (auch bei den besten wissenschaftlichen Theorien gibt es immer ein paar experimentelle Befunde, die nicht in die Theorie passen), aber zumindest ihr den totalitären Anstrich zu nehmen („nur Dumme, Verrückte und religiöse Fundamentalisten zweifeln noch an der Evolution“).

Ein solches Gegenbeispiel ist die menschliche Sprache. Tiere sprechen nicht, Menschen sprechen, also muß sich die Sprache von nichts zur heutigen Höhe entwickelt haben. Die Vormenschen müßten erste Worte erfunden haben, diese zu Zwei- Wort- Sätzen zusammengefügt, eine erst primitive und dann immer kompliziertere Grammatik kreiert haben und das alles ohne Anleitung, von selbst und unbewußt. Die Sprachentstehung stellt man sich etwa so vor, wie Kleinkinder sprechen lernen – nur ohne lehrende Mutter, und ohne daß, anders als beim Kleinkind, ein sprachfähiges und zum „automatischen“ Sprachlernen befähigtes Gehirn schon vorhanden wäre – das mußte ja auch erst aus dem Nichts evolvieren.

Schon 1756 stellte aber Johannes Süßmilch fest: um eine Sprache konstruieren zu können –etwa Esperanto als „Weltsprache“ oder Neuhebräisch basierend auf dem Althebräisch- muß der „Sprachschöpfer“ eine Denkfähigkeit besitzen. Denkfähigkeit setzt aber bereits das Vorliegen eines quasi- sprachlichen Mittels voraus, mittels dessen das Denken geschieht. Das „Süßmilsche Paradoxon“ ist eine Variante des bekannten „Henne- Ei- Problem“ und erlaubt die Deutung der Sprache als ein Design- Signal.

Noch größere Dilemmata sind der Sprechapparat und auch die Hand: Sprechapparat und Menschenhand sind sinnlos –also nicht evolutionär entstehbar- ohne einen menschlichen Geist, der sich ihrer zu bedienen weiß. Aber: ist ein Tier, das „Geist“ genug zum Sprechen oder zum Gebrauch einer menschliche Hand hat, noch ein Tier – ohne menschliche Seele ?

Die ersten Theorien zur Sprachentstehung tauchten im 18. Jahrhundert auf, formuliert von Philosophen der Aufklärung. Von Anfang an war ihr größter Fehler, daß sie als Hypothesen über den Ablauf eines nicht- dokumentierten historischen Geschehens prinzipiell nicht nachprüfbar sind, da die behaupteten ersten Worte und Sätze der Frühmenschen längst verklungen sind und da es keine Zeitmaschinen gibt, mit denen man in die Vergangenheit fahren und nachsehen könnte. Um so mehr ist der Phantasie damit freien Lauf gelassen und eine Folge davon ist, daß sich schon 1866 die Pariser Sprachgesellschaft in ihren Statuten die Annahme von Sprachentstehungstheorien verbot.

Es gibt einige Fälle von Kindern, die aufgrund tragischer Ereignisse oder vorsätzlicher –verbrecherischer- Menschenversuche ohne jeden sprachlichen Input aufwuchsen. In allen Fällen erlernten diese Kinder nicht sprechen; und obwohl sie –anders als die hypothetischen Vormenschen- zumindest ein voll sprachfähiges Gehirn besaßen, entwickelten sie auch keine eigene private Sprache, nicht einmal ansatzweise.

Wer einmal Latein und  Griechisch gelernt hat, dem ist sicherlich ein Eindruck erinnerlich: Der vom Französischen über das Latein zum Griechisch und innerhalb des Griechischen von der Koiné zu Homer zunehmende Umfang der Grammatik. Latein hat mehr Kasus, Modi und Tempora als das Deutsche, Griechisch mehr als Latein und Homer verwendet Formen wie den Dual, den Platon nicht mehr gebraucht. Neugriechisch ist weiter reduziert, z.B. ist der Dativ weggefallen und die romanischen Sprachen wie Französisch haben eine „einfachere“ Grammatik als Latein. In diesen indogermanischen Sprachen fällt also ein Verlust von grammatikalischem Reichtum und damit Ausdrucksmöglichkeiten mit der Zeit auf. Der Aorist, das Medium oder der Optativ des Griechischen können im Deutschen nur durch umständliche Konstruktionen mit Hilfsverben wiedergegeben werden, was etwa bei Bibelübersetzungen, die textlich „ansprechen“ müssen, nicht geschieht und so zu einer Nivellierung der ursprünglichen Aussagen führt.

Betrachten wir als Beispiel die Flexion des Substantives im Lateinischen und was daraus in den romanischen Sprachen Französisch und Portugiesisch geworden ist. Man weiß sicher, daß sich Französisch und Portugiesisch aus dem Vulgärlatein entwickelt haben.

Im Lateinischen gibt es 5 Deklinationen:

Charles Darwin =>

Wollen Sie wissen, was weiter fachlich gegen die Evolutionstheorie zu sagen ist ? Gehen Sie zur Seite    www.genesisnet.info !

(erstellt von Mitarbeitern der Studiengemeinschaft Wort und Wissen)

Bild 1 : Vergangenheit und Zukunft der Menschheit ?

Bild 2 : Mißgebildete menschliche Feten. Mutation bedeutet viel öfter Mißbildung als Verbesserung. Wird der gute Jesus der Evangelien, der alle Krankheiten heilte, durch so einen Mechanismus schaffen ?

Bild 3: Alle gefundenen Reste von Lucie

Bild 4: Eine empirisch nicht abgesicherte Darstellung der lebenden Lucie (Weichteile sind nicht fossil erhalten)

Bild 5:Die aufgefundenen Knochen des Neandertalers ermöglichen eine « äffische » oder « menschliche » (oben) Darstellung. Keine von beiden ist belegbar, da nur Knochen erhalten sind.

Bild 6: Die aufgefundenen Menschen- und Menschenaffenfossilien in evolutionistischer Stammbaumanordnung.

Bild 7:  Dieselben Fossilien wie in Bild 5 in mikroevolutionär veränderten Grundtypen.

Auf Französisch bleiben davon gerade einmal Singular und Plural, zudem nicht nach Deklinationen geschieden und in den meisten Fällen zwar im Schriftbild unterschiedlich, aber zum Ärger der kleinen Gallier, die das in der Schule lernen müssen, lautlich gleich, abgesehen von ein paar Sonderformen. Der Plural wird dann nur angezeigt durch die lautlich leicht veränderte Form der Präposition „les“ statt  „le“ oder „la“.

Auf Portugiesisch sieht es ähnlich aus – ein bißchen besser; es ist die romanische Sprache, die das Lateinische noch am besten konserviert hat: Beim Erlernen  versetzte mich Altsprachler die Entdeckung der unregelmäßigen Pluralform „consules“ von „consul“ (statt „conséis“) in namenlose Begeisterung !

Doch auch hier ist das Kasussystem zusammengebrochen bis auf Singular und Plural, die allerdings meistens noch sowohl lautlich wie im Schriftbild unterscheidbar sind. Auch im Portugiesischen hilft der Artikel zur besseren Unterscheidung Singular- Plural.

Wollen Sie mehr wissen, welche fachlichen Argumente gegen die Evolution der Sprache sprechen hier ?

Wir haben die Deklination des Substantives betrachtet; bei der Konjugation des Verbums sieht es genauso aus. Das Lateinische verwendete über 170 synthetische Verbalformen, das Französische hat deren noch 40. Das heutige Griechisch etwa gebraucht nur noch einen Bruchteil der über 450 synthetischen Flexionsformen des Verbums und ersetzt das Fehlende durch Hilfsverben wie εχειν haben („analytische Verbform“). Das heutige Englisch kann zu jedem Verbum noch 4 bis 5 synthetische Formen  bilden: Zum Beispiel „speak“ sprechen: speak, speaks, spoke, spoken, speaking. Das Altenglische kannte noch eine reichhaltigere Flexion des Verbums: Zusätzlich zu den 4 heutigen synthetischen Formen des regelmäßigen Verbums „help“ helfen (help, helps, helped, helping) traten etwa im Präsens die konjugierten Formen ic (I) helpe,  thu (you) hilpst,  he hilpth und im Plural „helpath“ auf. Auch im Präteritum gab es mehr synthetische Formen, die heute verschwunden sind. Man kann spekulieren, daß alle synthetischen Formen durch Verschmelzung oder andere Prozesse entstanden sind wie das heutige französische Futur – was wir aber beobachten ist, daß dieser Prozeß nicht ausreicht, um den morphologischen Zerfall auszugleichen oder gar umzukehren.

 

Teilkompensiert wird dies durch die angelegte Kreativität des Menschen in Syntax und Lexik: der Mensch kann leicht neue Wörter erfinden (Lexik) oder neue Wortstellungen im Satz schaffen (Syntax), das heißt z.B. ein Tempus oder ein Modus durch Hilfsverben kennzeichnen statt durch eine Form des Verbums (Formen, die mit Hilfsverben gebildet werden, nennt man „analytische Formen“). Sprachen bleiben so immer funktionell. Englisch und Chinesisch sind Sprachen nahe am „Endpunkt“ dieser Entwicklung. Es ist aber wichtig zu verstehen, daß „Gewinn“ in einem Teilbereich einer Sprache –etwa der Lexik- nicht erklärt, wie in einem anderen Teilbereich der Sprache –der Morphologie- ein Gewinn eintreten kann. Sprachen können mehr Vokabeln gewinnen oder Dichter immer neue Stellungen von Worten im Satz erproben – damit ist aber nicht erklärt oder gar bewiesen, daß eine Sprache, die nur Passiv und Aktiv kennt plötzlich auch die Formen des Mediums entwickeln soll.

Dies ist zugleich ein wichtiges Argument für ein junges –einige Jahrtausende- Alter der Menschheit: Der Sprachzerfall kann nicht schon seit Millionen oder Hunderttausenden von Jahren vor sich gehen, da ja die Ursprachen nicht unendlich komplex gewesen sein können.

Bereits Latein verlor von grammatikalischer Fülle des Indogermanischen: Die Maskulina auf -er der o- Deklination haben den unsprünglichen Ausgang -us eingebüßt, z.B.: magister oder puer. Das e vor dem r gehört bei manchen zum Stamm und bleibt dann in allen Kasus: puer pueri puero etc..  Bei den meisten ist es nur zur Erleichterung der Aussprache eingefügt worden: magister magistri etc. Der alte (griechische) Genitiv findet sich noch in der Verbindung pater bzw. mater familias In der sog. 3. Deklination stehen konsonantische und vokalische Stämme. Sie haben sich auch vermischt:

classis classis classi classem aber Gen Pl classium

gens gentis genti gentem                          gentium

civis civis civi civem                                 civium

urbs urbis urbi urbem                                urbium

Akk. Pl. ältere Formen classis gentis urbis civis

Die Verba deponentia lassen Reste einer alten Ausdrucksweise erkennen, die im griechischen Medium noch vorliegt:  hortari loqui pati largiri u.a.

 

Schon im klassischen Griechisch gab es Abbauprozesse gegenüber dem älteren Griechisch von Homer. Prägnantes Beispiel: Der Verlust des Duals, den Homer noch gebraucht, aber Aischylos nicht mehr. Von den ursprünglich 8 Kasus des Indogermanischen hat das Altgriechische den Ablativ und Instrumentalis ganz, den Lokativ bis auf geringe Reste eingebüßt. Der Laut „w“ wurde später im Ionisch- Attischen nicht mehr gesprochen. Das heutige moderne Griechisch ist, vom Standpunkt der Formenlehre gesehen, nur noch ein Schatten des klassischen: U.a. wurden die Deklinationen weiter vereinfacht, der Dativ ist ganz entfallen, in der Flexion des Verbums sind u.a. der gesamte Optativ und das gesamte Medium einfach weg und dazu noch sämtliche Infinitive und einige Tempora.

 

Alle bekannten Sprachen zeigen den Verlust morphologischer Komplexität in der Zeit. Ohne Ausnahme. Akkadisch, Ägyptisch, Hebräisch, Arabisch, Äthiopisch, Sanskrit – alle Sprachen in allen Sprachstämmen während ihrer gesamten bisher beobachteten Geschichte.

 

In 3 Sprachstämmen (Indogermanisch, Semitisch, Sino- Tibetanisch) lassen sich Sprachen über Jahrtausende zurückverfolgen und sie zeigen ausnahmslos im gesamten Zeitraum das hier für die romanischen Sprachen und das Griechische beschriebene Phänomen. In den übrigen Fällen ist die beschriebene Sprachgeschichte kürzer – oft nur einige Jahrzehnte, wie bei schriftlosen Eingeborenensprachen Afrikas oder der Südsee, die erst durch Besuche von Linguisten dokumentiert wurden. Aber auch hier sieht man dieses Phänomen des Verlustes.

 

Psychologisch ist dies begründet in einer weltweit und zu allen Zeiten beobachteten „Trägheit der Sprechenden“: der Mensch tendiert, den mentalen und physischen Aufwand seiner Bemühungen allgemein und so auch beim Sprechen zu minimisieren. Dies führt zum Abschleifen phonologischer Elemente („Wörter“) und Eliminierung morphologischer Strukturen und wurde als Gesetzmäßigkeit schon im 19. Jahrhundert –zur Zeit Darwins !- erkannt. Dieses „Zerfallsgesetz in der Linguistik“ kann als eine Form des 2. Hauptsatzes der Thermodynamik aufgefaßt werden:

„In einem abgeschlossenen System kann die Entropie nicht abnehmen“

Die Entropie ist Maß für die Ordnung und damit Wahrscheinlichkeit eines Zustandes. Da geordnete Zustände seltener sind als ungeordnete, werden sie „automatisch“ weniger wahrscheinlich und damit seltener angenommen.

Mathematisch formuliert: Entropie S := k ln p; k Boltzmann- Konstante  k = 1.38 * 10-23  J/K

p Wahrscheinlichkeit eines Zustandes,  0<p<1: 0 unmöglicher Zustand und 1 sicherer Zustand

Dieses Phänomen wurde schon von dem römischen Dichter Vergil beschrieben:

„Saatgut sah ich, erlesenster Art, mit Mühe geprüftes,
dennoch entarten, sofern nicht menschliche Arbeit
alljährlich immer das Beste auslas mit der Hand. So stürzt durch das Schicksal
alles in steten Verfall und treibt absinkend nach rückwärts
wie ein Ruderer, der stromauf mit Mühe den Nachen
vorwärts zwingt: läßt flüchtig nur einmal die Arme er sinken
reißen ihn jäh die Fluten zurück in sausender Strömung.”

Vergil, Georgica I, 198- 203

Die empirische Beobachtung zeigt das genaue Gegenteil von ständiger Höherentwicklung. Ohne die Schöpferkraft des Heiligen Geistes folgt auch die katholische Religion dem Zerfallsgesetz, wir sehen das seit dem Konzil konkret in Messritus- und Liturgiezerfall, schwindendem Missionseifer oder generell in der zusammenbrechenden Unterscheidung zur heidnischen Umwelt (z.B. Stichworte „Weltbildverlag“, „Pille“ oder „Sonntagskleidung“).

 

Das 19. Jahrhundert hatte noch nicht die leiseste Vorstellung, wie entsetzlich kompliziert Lebewesen sind. Damit so etwas wie Evolution überhaupt funktioniert, muß man nahezu unendlich Zeiträume behaupten, in denen sich die unzähligen nötigen kleinen Schritte zu großen Veränderungen aufsummierten, um etwa vom Affen zum Menschen zu kommen.

Wenn man nun belegen kann, daß diese unendlichen Zeiträume gar nicht existieren, kommt automatisch die Evolutionstheorie zu Fall.

Solche Belege gibt es in der Bevölkerungsdynamik: Die Fachwelt nimmt allgemein ein Menschheitsalter von etwa 2 Millionen Jahren an, wobei der „moderne“ Homo sapiens vor 200 000 Jahren aufgetreten sein soll. Dieses Alter basiert auf radiometrischen Datierungen der geologisch ältesten bekannten Knochenüberreste des echten Menschen (Bild 10).

2 Millionen Jahre –eine Ewigkeit- würde also die biblische Urgeschichte von dem Beginn der Heilsgeschichte mit Abraham trennen; selbst bei einer Weltbevölkerung von nur einer Million Seelen während dieser Zeit würde der größere Teil der Menschheit durch Äonen getrennt von Jesus Christus und den Propheten des Alten Bundes gewesen sein, mit entsprechenden Konsequenzen für die Glaubwürdigkeit der Bibel und den anzunehmenden Heilswillen Gottes.

In historischer Zeit –seit etwa 4000 Jahren- ist die Weltbevölkerung insgesamt beständig gewachsen, bis etwa 1600 jährlich um 0.15 bis 0.3%, seitdem hat sich die jährliche Wachstumsrate auf über 2% erhöht (Bilder 11 und 12). Sehr gut gesicherte Hochrechnungen ergeben eine Weltbevölkerung von 5 bis 10 Millionen Seelen am Ende der Altsteinzeit vor 10 000 Jahren Mit der Potenzfunktion eines Taschenrechners ist auszurechnen, daß bei einer Ausgangspopulation von 2 Menschen und einem jährlichen Wachstum von nur 0.1% diese Zahl bereits nach 15 000 Jahren erreicht ist. Das Problem verschärft sich erheblich, bei Betrachtung heutiger unter Steinzeitbedingungen lebender Menschen –sogenannte Wildbeuter- und faktenbasiertem Nachdenken über die steinzeitlichen Lebensverhältnisse.

Heutige Wildbeuter leben in ungünstigen Randgebieten (Urwälder, Wüsten). Ihr Bevölkerungswachstum hängt ab von der Geburtenrate und der Überlebensrate; die meisten Geburtenraten liegen um 6, die höchste haben die Ache- Frauen im Urwald Paragays mit 8, die niedrigste die Frauen der Elfe- Pygmäen aus Zaire mit 2.6 während ihres Lebens geborenen Kindern. Die Überlebensrate bis zum 15. (50.) Lebensjahr variiert zwischen 66% (43%) bei den Ache und 51% (21%) bei den philippinischen Agta. Wildbeuter, die wie die Ache oder die Yanonamama in Amazonien günstige Bedingungen vorfinden –ein menschenleeres, ressourcenreiches Gebiet, was im 20. Jahrhundert durch Untergang mehrerer Nachbarstämme der Fall war- wachsen jährlich bis zu 2.5% (Ache) bzw. um 0.5- 1% (Yanonamama). Zum Vergleich: eine normale katholische Familie mit 5 Kindern, von denen ein Kind einen geistlichen Beruf erhält, eines aus irgendeinem anderen Grunde keine Kinder hat und 3 wieder eine ebensolche Familie gründen, hat bei einer angenommenen Generationszeit von 30 Jahren (das ist sehr viel) eine jährliche Wachstumsrate von 1.36%.

Bei einer Ausgangspopulation von nur 100 Menschen wären die 5- 10 Millionen am Ende der Altsteinzeit in 500 bzw. 1000 Jahren erreicht,ein krasserer Gegensatz zu den radiometrisch (und evolutionär !) postulierten 2 Millionen Jahren ist nicht vorstellbar, paßt aber sehr gut zu den biblischen Berichten ...

Damit die Menschheit nach 2 Millionen Jahren Existenz zu Beginn der mittleren Steinzeit nur 5- 10 Millionen Seelen umfaßte, wäre vielmehr eine jährliche Wachstumsrate von nur 0.00001 % anzunehmen (1.0000001 ↑ 2000 000 = 4900 000) – also mehr als 100 000- fach weniger als die einer beileibe nicht übermäßig kinderreichen katholischen Familie !

Auch sollte man sich die steinzeitlichen Lebensbedingungen nicht zu trübe vorstellen. Eine menschenleere Erde (Bild 13) hatte mit riesigen Großvieherden für Jäger gedeckte Tische. Die Körpergröße, Indikator der Ernährung, war nach Skelettfunden vergleichbar der heutigen und größer als z.B. im Mittelalter (wo trotzdem die Bevölkerung wuchs) oder bei rezenten Wildbeutern (Bild 14). Die Nahrungsversorung verschlechterte sich in der Mittel- und Neusteinzeit, indirekt an Skelettgröße und erlegten Beutetieren ablesbar, weil und während die Bevölkerung wuchs, so daß schließlich zur Landwirtschaft übergegangen werden mußte.

Die evolutionistische Fachwelt versucht, das fehlende Bevölkerungswachstum zu erklären. Die Theorie der häufigen Kindstötung wurde wegen fehlender fossiler, humanethologischer und selektionspositiver Befunde aufgegeben.

Man diskutiert periodische Zusammenbrüche der Weltbevölkerung, nicht nur einmal wie im 14. Jahrhundert durch die Pest in Europa und die Kavalleriedivisionen Dschingis Khans in Asien, sondern (zehn-?) tausendfach. Es gibt Belege für militärische Auseinandersetzungen schon bei Neandertalern.

Seuchen und Vernichtungskriege scheiden aber aus einem einfachen Grunde aus: die sehr niedrige Bevölkerungsdichte. Meine Kollegen in der Epidemiologie haben viele brauchbare mathematische Modelle  für die Ausbreitung von Seuchen. In diese Modelle gehen als wesentliche Faktoren einmal die  Eigenschaften der Erreger ein: Ansteckungsfähigkeit, Fähigkeit zum Überleben außerhalb des menschlichen Körpers, Inkubationszeit (Zeit zwischen Infektion und Ausbruch der Krankheit) und die Dauer der Infektiosität  der Infizierten. Und die Bevölkerungsdichte. Wenn man weiß, wie Epidemien entstehen, kann man sie wirksam bekämpfen und diese Modelle stimmen, das weiß man aus praktischer Erfahrung. Epidemien gibt es in Großstädten und bei genügender Mobilität der Bevölkerung. Aber nicht in dünn besiedelten, abgelegenen Walddörfern, deren 50 oder 100 Einwohner die Bewohner des Nachbardorfes alle Jubeljahre zu sehen bekommen. Aus analogen Gründen fehlten den Stalins, Maos und Hitlers des vortechnischen Zeitalters schlicht die Mittel, die paar hundertausend weit verstreuten Einwohner ganz Europas umzubringen.

Die einfachste Erklärung für den Widerspruch zu den radiometrisch bestimmten Menschheitsaltern ist, daß die radiometrischen Daten das Menschheitsalter systematisch überschätzen, und zwar je weiter man in die Vergangenheit zurückgeht, um so mehr (Bild 15). Radiometrische Altersangaben sind stets Extrapolierungen von Daten aus kleinen Messzeiträumen auf vielfach größere Zeiten (einige Jahre versus Jahrmillionen), solche Extrapolationen sind grundsätzlich kritisch zu sehen, da sich kleine Fehler stark auswirken. Vor allem aber beruhen sie auf einigen zwar plausibel klingenden, aber nicht bewiesenen Annahmen; neben genauen Vorstellungen über die Anfangskonzentrationen der gemessenen radioaktiven Stoffe setzen sie physikalisch unbewiesen eine seit Urzeiten gleichgebliebene radioaktive Zerfallskonstante voraus, d.h. daß der radioaktive Zerfall –dessen Ursache wir auch heute nicht kennen- immer mit derselben Geschwindigkeit abgelaufen ist.

 

Welchen Nutzen kann Evolutionskritik haben ? Von der Erkenntnis der Wahrheit einmal abgesehen (was an sich schon ein sehr großer Nutzen ist) die Stützung der zahllosen biblischen und kirchlichen Lehraussagen, die mit der Evolutionstheorie nicht oder nur schlecht vereinbar sind (z.B. Wahrhaftigkeit der biblischen Schriften, Sündenfall und Erbsünde einer ursprünglich guten Menschheit, Christus Höhepunkt der Schöpfung und Maria Meisterwerk der Menschheit). Glaubenstreuen Seminaristen, die ihre modernistischen Bischöfe zwingen, sich von Häretikern ausbilden zu lassen, kann Evolutionskritik als echte intellektuelle Diakonie das Vertrauen in die Wahrheit und in die Kraft der Bibel und der Dogmen der Kirche wiederherstellen, gegen übermächtiges, gottloses Weltwissen.

Wenn die Evolutionstheorie so massiv von Feinden der katholischen Religion benutzt wird, um diese zu erschüttern und Menschen zum Abfall von Christus zu bringen, wie es in der Tat geschehen ist, sollte man theoretisch erwarten, daß ihre Widerlegung zur Neuevangelisierung beitragen könnte. Und genau das geschieht auch. Im evangelikal- freikirchlichen Bereich gibt es Evangelisten wie den früheren Direktor der Physikalisch- technischen Bundesanstalt in Braunschweig, Herr Prof. Dr. rer. nat. Werner Gitt (Bild 16), die eine für heutige Verhältnisse bemerkenswert fruchtbare Neuevangelisierung betreiben:  Auch wenn protestantische Irrlehre ihren Adepten nicht einmal 3% des Gnaden- und Glaubensschatzes der katholischen Religion geben kann (Prof. Gitt pflegt seiner katholischen Stiefmutter –seine Mutter wurde auf der Flucht aus Ostpreußen von der Roten Armee verschleppt und ermordet- „hoch anzurechnen“, daß sie ihn nie katholisieren wollte), reicht sie doch immer noch aus, um in sehr vielen Fällen Menschen dem ewigen Tod zu entreißen und in den Stand der Gnade zu versetzen (3% von fast unendlich bleibt fast unendlich). Und das ist nach Thomas von Aquin in jedem Einzelfall ein größeres Wunder als die Erschaffung des Universums (und darum auch so selten).

Warum ist Evolutionskritik ein wirksames Mittel der Neuevangelisierung ? Einmal erweitert sie das Themenspektrum von Evangelisationsveranstaltungen. Viele Nichtchristen sind an typischen missionarischen Themen wie „Jesus, Dein Erlöser“ oder „Die Bibel – auch für Dich“ wenig interessiert und würden eine entsprechende Vortragsveranstaltung nicht besuchen. Mit der Evolutionskritik im „Hintergrund“ lassen sich nun diverse, zunächst religiös neutrale klingende Themen aus Biologie, Soziologie, Psychologie und Medizin als Rahmen wählen, die Nichtchristen anziehen. Das können provokante, gegen den kulturellen Mainstream gerichtete Themen sein („Stammt der Mensch vom Affen ab ?“) oder allgemein brennende Fragen („Gewalt in den Medien- Ursache für Gewalt in der Realität ?). Besonders die zweite Kategorie von Themen ermöglicht dem Vortragenden, zunächst Sachkompetenz zu zeigen und damit das Vertrauen seiner Zuhörerschaft zu erwerben. Im weiteren Vortrag können dann die aktuellen säkularen Erklärungsmodelle dargelegt werden („Wir sind eben Abkömmlinge von Tieren“, „Gewalt ist Folge unseres stammesgeschichtlichen Erbes“), die dahinterstehende Evolutionstheorie identifiziert und Argumente gegen sie gebracht werden. Argumente gegen die Evolutionstheorie sind, entsprechend gebracht, zugleich indirekte Argumente für die katholische Religion. So vorbereitet ist es leichter, über Jesus Christus zu sprechen und Seine –wahre– Sicht der Realität.

Die „Evangelisationsmethode“ Jesu Christi bestand im Kern darin, das Gesetz Mose und die Propheten des Alten Bundes neu auszulegen, Seine Person –zum Schrecken vieler Zuhörer- als deren Erfüllung darzustellen und zugleich den unerhörten Anspruch, Gott gleich zu sein, durch Taten zu bekräftigen, die kein Mensch jemals vollbringen kann: Krankenheilungen, Totenauferweckungen, Beherrschung der Naturgewalten, Herzensschau, Vorhersagen der Zukunft und vieles mehr. Jesu Taten waren wie die notarielle Beglaubigung, die Seine Worte auch da als wahr im Glauben anzunehmen ermöglichten, wo sie nicht überprüfbar waren, z.B. bezüglich Seiner Gottessohnschaft oder Seiner Gegenwart im Heiligen Messopfer.

Durch die Gnade Gottes konnten die Apostel in der Kraft des Heiligen Geistes ebenso predigen: ihre Worte wurden durch göttliche Kraft bestätigt. Im Laufe der Kirchengeschichte wurde diese Art der direkten „übernatürlichen“ Bekräftigung der christlichen Prediger langsam seltener, ohne ganz zu erlöschen – sie wurde ersetzt durch andere Formen der Bekräftigung, z.B. das ständige Wunder der Existenz der katholischen Kirche. (Der heutige Charismatismus behauptet, die urkirchlichen Zustände wiederzufinden durch angeblich wunderkräftige Prediger wie P. Emiliano Tardif oder Mrs. Kim Collins; u.a. ist dazu zu sagen, daß die Predigt der Urkirche substantiell anders war als die des üblichen „Charismatikers“, der Gott als ein Medikament zur Heilung von Beschwerden darstellt und die Kreuzesbotschaft an den Rand stellt oder emotionelles Aufputschen mit dem Wirken des Heiligen Geistes gleichsetzt; außerdem halten die behaupteten Wunder keiner Nachprüfung stand, vielmehr senkt man die Kriterien, was ein Wunder sei, um so mehr „Wunder“ behaupten zu können).

Evolutionskritik in Verbindung mit Neuevangelisation kann nun genau diese Funktion der beglaubigenden Wunder übernehmen, und sogar noch wirksamer, da besser und rational von jedem nachprüfbarer als z.B. eine einmalige Krankenheilung oder prophetische Vorhersage. Evolutionskritik zertrümmert zugleich sehr gründlich das Fundament des gegenwärtigen atheistischen Weltbildes, z.B. zur Entstehung des Lebens oder zum Alter der Menschheit. Den biblischen Schriften und den kirchlichen Lehraussagen wird in allen nachprüfbaren –d.h. sich etwa auf historische Ereignisse beziehenden- Aussagen eine Art naturwissenschaftliche Beglaubigung zuteil, analog zur Beglaubigung durch Wunder. Das erleichtert ungemein die Annahme jener Teile der katholischen Wahrheit, die nur im Glauben erfaßt werden können.

Das hier für evangelistische Vorträge gesagte gilt analog auch für entsprechende Bücher, Ton- und Videokasetten. Diese evangelistische Methode zielt besonders auf Intellektuelle und ist z.B. an Universitäten am wirksamten. Wenn Ihnen das alles zweifelhaft erscheint, so bitte ich Sie um zweierlei: Prüfen Sie, wieviel Beispiele von katholischer gemeindlich organisierter –von einer Sonntagsmessgemeinde organisierter !- Neuevangelisierung Sie überhaupt kennen. Wahrscheinlich werden Sie gar keine kennen (was vor allem daran liegt, daß es im deutschen Sprachraum fast keine gibt): dann ist es besser, Sie halten sich mit einem Urteil über die Brauchbarkeit dieser Methode zurück, da Ihnen wahrscheinlich die Erfahrung fehlt, das Gesagte zu beurteilen. Zweite Bitte: organisieren Sie eine evangelistische Vortragsveranstaltung oder eine evangelistische Kleinschrift und laden Sie mich als Redner bzw. Autor dafür ein – mit Gottes Hilfe, einem modernen Beamer oder Textverarbeitungsprogramm, um Gotteslohn und hoffentlich ohne den Heiligen spielen zu wollen werde ich dann versuchen, nach dem geschilderten Konzept Menschen zu unserem Herrn Jesus Christus und Seiner Mutter Maria zu führen.

 

Dr. med. Wolfgang B. Lindemann

2, rue de l’École 

F – 57720 Walschbronn

Bild 8 : Die Variationen des Grundtypes Mensch. Der Neandertaler ist wie z.B. die meisten südamerikanischen Indianer verschwunden: durch Vermischung mit den übrigen Variationen oder durch Aussterben.

 

Bild 10

Bild 11

Bild 12

Bild 13

Bild 14

Bild 15

Bild 16

[Arzt in France] [Sitemap] [Plan du site] [Arzt in Frankreich] [Français] [Aktuell] [Impressum]