Es gibt jetzt ein organisiertes Netzwerk katholischer evolutionskritischer Naturwissenschaftler, dem Herr Overhoff bis zuletzt angehört hat::
Die Studiengemeinschaft Theologie und Biologie
www.theologie-biologie.eu

Das Vermächtnis von Herrn Wilhelm Overhoff: sein letztes Buch

“Welt ohne Gott ? -

Der große Paradigmenwechsel vom Schöpfergeist zum Geist der Materie.

Mit einem Vorwort von Weihbischof Max Ziegelbauer".

Norderstedt 2006  (Preis: 20.- Euro)
ISBN 978-3-8334-8885-6

Das gesamte Buch steht als download hier zur Verfügung (5.77 MB pdf)

                                                                     Inhalt
                             Vorwort von S. Exz. Weihbischof Max Ziegelbauer (S. 9)
Gerne gebe ich der vorliegenden Publikation ein Geleit mit auf den Weg. Geschrieben wird heute viel, verwirrt wohl noch mehr. Denn wir leben in einer Zeit der – oft militanten – Ideologien. Teilaspekte in der 'Qualität' von Hypothesen werden zum Ganzen und Absoluten erhoben. Irgendein Mythos steht gegen das Mysterium, eine Behauptung gegen das Evangelium, die Gründung einer Neuen Welt mit gottfreier Gesellschaft gegen das Christusheil.
Ruhige Gemüter werden vielleicht fragen, warum so scharf, so pessimistisch? Die Wachsamkeit muss leider zustimmen: "Das strategische Ziel ist die Ausrottung von Religion (Christian Hammerschmidt)." Dieser Taktik dient auch eine dosiert verordnete materialistische Sicht des Weltdaseins. Im Vordergrund steht dabei die Irrlehre des Evolutionismus. Es soll nicht sein, an die Existenz eines Schöpfergottes – statt an den Zufall oder ein 'Weltgesetz' – denken zu müssen.
Der Autor hat es sich nicht leicht gemacht. Er schreibt verantwortungsvoll für unseren Planeten und die Welt. Eindringlich ruft er uns auf, den (geschwächten?) Glauben an den persönlichen Gott zu aktivieren und dem Verfall von Glaubens- und kirchlichem Sinn zu wehren. Zudem sollen wir im Alltag einen 'Führungsdienst' im Zeugnisgeben übernehmen.
Es gilt, Gott als den unbedingten Seinsgrund, als erste Ursache der Welt und des eigenen Ichs anzuerkennen und in persönliche Beziehung zu setzen. Wir dürfen nicht durch illusionäre Verkehrungen verkommen (vgl. Eph 4,22). "Erneuert euch vielmehr durch den Geist eures Denkens und zieht den neuen Menschen an, der nach Gott geschaffen ist" (ebd. 23 f).
                        So wünsche ich dem Buch eine weite Verbreitung und den Lesern inneren Gewinn.    

 1. Einführung (S. 11)

 2. Unmerklicher Wandel (S. 18)

 3. Wahrheit und Wirklichkeit (S. 20)

  • 4. Gott kann nicht wissen, was nicht gewusst werden kann!? (S. 23)
  • 5. Auf der Suche nach Wahrheit? (S. 31)
  • 6. Denn sie wissen, was sie tun! (S. 33)
  • 7. Martin Luthers Rechtfertigungslehre: bedrückend, nicht befreiend (S. 38)
  • 8.  Luther – Hegel – Aufklärung – Darwin – Atheismus (S. 55)

 9.  Subjektive Glaubensprodukte (S. 59)

  10.  Die 68er (S. 63)

11.  Verdunstung (S. 66)

12.  Not lehrt beten? (S. 70)

13.  Evolution – die neue Gottheit (S. 72)

  • 14.  Mensch Produkt ungelenkter Prozesse? (S. 81)
  • 15.  Sohn älter als der Vater – Christus auf niederer Evolutionsstufe? (S. 85)
  • 16.  Menschenwerk und Maßstab (S. 96)

17.  Macht der Denkmodelle (S. 101)

18.  Paradigmenwechsel (S. 104)

  • 19.  Intelligenzquotient mit dem Faktor Null für den Zufall (S. 112)
  • 20.  Kein anderes Weltgesetz (S. 126)

21.  Paläontologie (S. 139)

22.  Zweischöpfermodell – Rahner und seine Modalität (S. 148)

23.  Sünde als Evolutionsfaktor? (S. 157)

24.  Habt keine Angst (S. 159)

25.  Keine Ermächtigung für militante Darwinisten (S. 167)

26.  Mensch und Herz (S. 164)

  • 27.  Mit Münchhausen Leben erschaffen und Tote erwecken (S. 168)
  • 28.  Wann wurde aus dem Affen ein Mensch? (S. 176)

29.  Nichts Neues unter der Sonne (S. 180)

30.  Desinformierte Jugend (S. 182)

  • 31.  Alleiniger, ausschließlicher und ständig gegenwärtiger Herr des Lebens (S. 192)
  • 32.  Privatoffenbarungen (S. 208)

33.  Evolutionismus und Lehramt (S. 213)

34.  Besteht der Mensch wirklich aus Leib und Seele? (S. 221)

35.  Historisch-kritischer Abgesang (S. 225)

  • 36.  An ihren Früchten sollt ihr sie erkennen: leere Kirchen (S. 238)
  • 37.  Wenn ihr es nicht fühlt (S. 240)

38.  Kein Weihrauch den Götzen (S. 242)

39.  Fazit (S. 245)

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